In Maastricht wurden 3.800 m² Aquaflow zur Klimaanpassung verlegt. Dies ergibt einen Puffer für 550.000 Liter Regenwasser. Nachhaltigkeit stand im Mittelpunkt: Der Bauunternehmer Van de Kreeke arbeitet elektrisch und der Aquaflow-Schotter hat einen sehr niedrigen MKI-Wert und wurde per Schiff angeliefert.

Aufgrund des undurchlässigen Lössbodens ist eine direkte Versickerung nicht möglich. Daher ist die wasserberuhigende Gründung an der Unterseite mit einer wasserdichten Folie versehen, sodass der Untergrund trocken und stabil bleibt. Das Wasser wird über gebohrte Versickerungspfähle zu tieferen, durchlässigen Kiesschichten abgeleitet. Direkt auf der Gründung wurde Asphalt aufgebracht.